Wertschätzung
lebt von
Nachhaltigkeitsdenken

und Deinem Lächeln!

»Sammelst du Früchte, so gendenke auf derer, die den Baum gepflanzt haben«
aus China

»Bei allem, was man tut, das Ende zu bedenken, das ist Nachhaltigkeit.«
Eric Schweitzer

»Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast«
Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz



Synonyme für Nachhaltigkeit:


Nachhaltigkeitsdenken heißt: Nicht die Natur zu unterwerfen, sondern zu lernen, mit ihr in Einklang zu leben.

Nachhaltigkeitsdenken in einem Team heißt: Jedes Teammitglied akzeptieren, verstehen und fördern, damit es zu einen Team heranwachsen kann.

(Ernst)

Anektote aus Prinz Eugens Leben:

Als der Verwalter des Schlosses Niederweiden Arbeiter entlassen wollte, weil sie nicht mehr nötig erschienen, reagierte Eugen scharf: »Meint Er, ich würde diese Leute nicht brauchen? Meint Er, ich brauche vielleicht Ihn? Braucht man vielleicht irgendeinen Menschen in der Welt? Wenn Er denkt, es sei gestattet, die Menschen verhungern zu lassen, die man nicht mehr braucht, so sage Er mir bloß, wer Ihn und mich vor dem Verhungern schützen soll?«

aus Kramer/Mayrhofer; Prinz Eugen - Heros und Neurose; Residenz Verlag; 2013; ISBN 978-3-7017-3289-0


Der Aspekt der Nachhaltigkeit auf den wir schauen:
Uns ist wichtig, dass Wertschätzung etwas längerfristig wirksames ist. Wertschätzende Haltung bewirkt zwangsläufig nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, z.B.: Zeit, Engangement, Kreativität im Dinstplanschreiben, Projektplanungen, Umgang mit Projektergebnissen, mit Planung von Arbeitsabläufen und mit Arbeitsanforderungen

Gedanken aus dem Team


Im Abschlussdokument der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung „Unsere gemeinsame Zukunft“ (Brundtland-Kommission unter dem Vorsitz des ehem. norwegischen Ministerpräsidentin Harlem Brundtland), heisst es 1987:

„Entwicklung zukunftsfähig zu machen, heisst, dass die gegenwärtige Generation ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen zu können."

siehe sozial.goetheanum.org/4462.0.html am 4.9.2013


Nachhaltigkeitsdenken:

Vom Ertrag – und nicht von der Substanz leben. Das bedeudet im Arbeitsleben die Balance zu halten bei Arbeitstempo, -menge und -inhalten. Sodass die MitarbeiterInnen langsfristig gut unterstützen sind und kein Substanzabbau geschieht.

Nicht zu fragen, was geht bzw. was wird finanziert, sondern zu fragen, was macht Sinn um unser Ziel mittel- bis langfristigen gut zu erreichen.

Über Zusammenhänge Bescheid wissen und die Folgen von Handlungen erkennen.

Nachhaltigkeitsdenken bedeutet für mich, dass ich erkennen kann wie wirksam sich mein Arbeitsbeitrag in Bezug auf die gewünschten Ziele - vor allem auch langfristig betrachtet - auswirkt. Es ist mir wichtig, damit mir meine Arbeit wirklich Freude bereitet. Viel "Sinnloses" tun zu müssen, zermürbt meine Arbeitsmotivation, schwächt meine Ausdauer und ich brauche viel mehr Kraft für alle Tätigkeiten.

(Monika Moser)